Apokalypse
Vom Ende der Magie bis zum Blutmond
Vor etwa 200 Jahren gab es in der Welt von Fenrir noch Magie und Fabelwesen. Dämonen… Feen… Hexen… Sie alle nannten die Stadt Halma ihr Zuhause und verbrachten ihre Zeit mit den neuen Nachbarn. Einige von ihnen hatten allerdings ihre eigenen Pläne und waren gegen diese Vielfalt von Wesen. Sie gründeten eine neue Stadt und mit dieser ein Militär-Regime, um gegen diese Fabelwesen zu kämpfen. Doch Legenden nach waren diese Fabelwesen sehr stark und das Militär konnte ohne fremde Hilfe nichts ausrichten. Es gab viele Verletzte, Tote. Folterei war eine Praxis beider Seiten, um an Informationen zu kommen. Doch zu allem Unglück kam eine dritte Partei, um gegen die Städte zu kämpfen. Halma war die erste Stadt, die von dieser Partei angegriffen wurde. Unterstützung gab es nicht und so musste Halma alleine kämpfen. Die Tage vergingen, von den wenigen Bewohnern überlebten noch weniger. Eine Pause trat nach etlichen Stunden des Kampfes ein. Eine Pause, die ein Wesen namens Lilith nutzte, um aufzutauchen, zu lachen und zu klatschen. Sie sagte etwas wie: „Ihr habt es geschafft und dürft nun gehen.“ Nach den Beschreibungen her, soll sie die Fabelwesen und die Magie durch ein Portal mit fort genommen haben. Denn es heißt, seit diesem Tage gab es nur noch Menschen und die Technologie. Diese Menschen errichteten ihre Zivilisation erneut und haben 200 Jahre überdauert. Doch schon bald gab es Kämpfe um Rohstoffe, wegen Meinungsverschiedenheiten. Es ging so weit, dass die Menschen zu Atomwaffen griffen, um sich gegenseitig loszuwerden.
Durch einen dieser Angriffe wurde auch ein Labor zerstört, in dem mit einem neuen Virus experimentiert wurde. Die Forscher nannten es: Virus X276. Nicht nur durch die Strahlung verseucht, mussten die Menschen nun auch mit diesem Virus klarkommen. Wie die Pest hatten die Menschen bei Erkrankung nur wenige Tage. Sie alterten schneller und die Körper zerfielen am Ende zu Staub. Jeder, der diesen Staub einatmete, erkrankte ebenso. Einige Tote zerfielen aber nicht. Jeder, der erkrankte, aber keine Symptome hatte, stand nach dem Tod wieder auf. Auf Schlachtfeldern wurde aus den Verbündeten Feinde, aus dem liebenden Ehemann ein fleischfressendes Monster. Aus Panik wurden die restlichen Atomwaffen gegen die Städte der Menschen gerichtet. Einige überlebten, andere nicht. Nachdem es ruhiger geworden ist, die Überlebenden dachten, sie seien sicher, da zeigte er sich wieder: Der Blutmond. Und mit diesem Mond geht wieder der Kampf ums Überleben los. Nun zeigt er sich wieder, alle 7 Tage, um Horden von Untoten mitzubringen. Und nicht nur die Untoten bringt er mit…